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Wie gesund ist es täglich Sport zu treiben?

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Wie gesund ist es täglich Sport zu treiben?
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Frau beim Sport

Ein regelmäßiges Workout stärkt das Wohlbefinden, hat positive Auswirkungen auf die Figur und stärkt die Gesundheit. Gilt deshalb, je häufiger man hingeht, umso besser? Wir klären auf!!

Wenn man mal wieder an seine Grenzen gegangen ist und man Muskelkater, schmerzende Gelenke, sowie einen müden Körper hat, spricht man förmlich von “Sport ist Mord”! Doch wie oft und wie lange sollte man eine pause machen, oder kann wirklich jeden Tag trainiert werden?

Daumen hoch für täglichen Sport!

Ein tägliches Training in der richtigen Dosierung ist NICHT bedenklich. Ganz im Gegenteil: Es ist das beste, was man für seinen Körper tun kann. Es heißt sogar, dass man seine Lebenszeit um bis zu 10 Jahre verlängern kann, wenn jeden Tag eine halbe Stunde trainiert wird. Sport hat nämlich positive Effekte auf den Kreislauf und das Immunsystem, die Hirnfunktion, Muskelkater und Knochen, kurz gesagt, den gesamten Organismus. Die Gelenke werden ganz klar nicht im sitzen stabilisiert, sondern bei Bewegungen.

Tägliches Joggen ist gut

Sportlerin

Bei richtigen Laufschuhen treten auch keine Gelenkschmerzen oder ähnliches auf. Wenn die Knie oder Knöchel doch streiken und nach dem laufen wehtun, kann man auf eine andere Disziplin ausweichen. Sendet der Körper keine anderweitigen Signale, gibt es keinen Grund, einer Sportart, die Freude macht, nicht täglich nachzugehen. Es hat zudem auch etwas positives, jeden Tag den Puls auf hochtouren zu bringen, um die Kondition zu verbessern, den Körper zu stärken und etwas für die Immunabwehr zu tun. Am idealsten ist es jedoch trotzdem ein ausgeglichenes Training mit vielen Variationen zu machen. So kann man an einem Tag Cardio-Training machen, am nächsten Tag den Oberkörper trainieren und darauf den unteren Körper.

Ruhephasen sind Teil des Trainings

Was viele nicht wissen ist, dass auch Ruhephasen zum Training dazugehören. Wenn Sie es also einmal nicht ins Fitnessstudio schaffen, ist das kein Grund zur Panik: Sie ziehen auch aus den Regenerationsphasen einen Nutzen. In der Ruhe werden Energiespeicher aufgefüllt und Belastungslevels adaptiert. Damit ist gemeint, dass sich der Körper an ein gesteigertes Trainingsniveau anpassen kann.

Auch die Ernährung ist ein wichtiger Teil

Vollkornbagel

Beim Sport hat der Körper durch die Muskelaktivität einen verstärkten Energiebedarf. Wer regelmäßig trainiert, sollte seine Nährstoffzufuhr entsprechend anpassen. Sonst nehme man auf Dauer nicht bloß an Fettgewebe ab, sondern verliere auch an Muskelmasse.

Beim Schwitzen verliert der Körper viel Zink und andere wasserlösliche Spurenelemente, die zur Bildung von Antioxidantien benötigt werden. Das bedeutet, dass viel trinken besonders wichtig ist, um genügend Flüssigkeit im Körper zu haben. Schließlich ist Mineralwasser in der Regel mit Zink, Natrium, Kalium, Magnesium und weiteren wertvollen Inhaltsstoffen versetzt.

Langfristig ist Sport super gesund, jedoch sorgt es kurzfristig bei Anfängern für eine oxidative Stresssituation. Desto größer die sportliche Belastung, desto mehr Stress bedeutet es für den Stoffwechsel. Heißt: immer mehr antioxidative Enzyme gehen verloren. Und die wären eigentlich dafür zuständig, die Zellen vor aggressiven Sauerstoffverbindungen, die als Zwischenprodukte des Stoffwechsels entstehen (die sogenannten „freien Radikalen“), zu schützen. Werden freie Radikale nicht eingefangen, wächst das Risiko auf vielfältige Erkrankungen. Ebenso können Hautveränderungen wie Unreinheiten oder Haarausfall eine Folge sein

Um den Körper auf diese Situationen vorzubereiten, ist eine ausgewogene antioxidantienreiche Ernährung vor dem Sport das A und O. Antioxidantien stecken in intensiv gefärbtem Gemüse und Obst wie Tomaten, Brokkoli, Paprika oder Blaubeeren, ebenso in verschiedenen Nüssen und Pflanzenölen. Und keine Angst vor Kohlenhydraten. Sollten diese Ernährungsbausteine fehlen, wird das in Sportlerkreisen hochgelobte Eiweiß vom Körper ungenutzt ausgeschieden. Wir empfehlen daher, etwa ein bis zwei Stunden vor dem Sport Kohlenhydrate zu sich zu nehmen, um die Muskeln zu schützen.

Die richtige Dosis ist bei jedem unterschiedlich

Sportler

Sport soll in erster Linie fordern und nicht überfordern. Entsprechend ist in erster Linie der eigene Körper der beste Indikator dafür, wie viel (tägliches) Training individuell guttut. Fühlen Sie sich schlapp und müde? Dann lieber einen Tag Sportpause einlegen. Unbestritten ist, dass Einsteiger es nicht übertreiben sollten. Auch zu Beginn der Sportkarriere sind tägliche Einheiten in Ordnung, sie sollten jedoch nicht zu lange dauern. Wer sein Workout steigern möchte, sollte die folgende Faustregel beachten: erst häufiger, dann länger trainieren. Wer schon Kraft und Kondition aufgebaut hat, kann langsam die Intensität steigern.

 

Fazit!

Gegen tägliches Training spricht NICHTS, solange man es nicht übertreibt. Als Anfänger sollte man aber unbedingt auf seinen Körper hören. Es sollte jedoch darauf geachtet werden ein abwechslungsreiches Training durchzuführen. Cardio-Training wie Joggen kann ohne bedenken täglich durchgeführt werden.

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