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Sollte man wirklich abends auf Salat verzichten?

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Sollte man wirklich abends auf Salat verzichten?
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Frau isst Salat

Salat ist gut – am Abend sollte man ihn aber angeblich lieber nicht essen. Es soll über Nacht gären und Verdauungsbeschwerden verursachen, heißt es oft. Stimmt das?

Salat ist kein Teufelszeug

Manche Menschen vertragen schwer verdauliche Lebensmittel besser als andere, völlig unabhängig von der Tageszeit. Rohkost, wie er üblicherweise in Salat zu finden ist, könne aufgrund seines Ballaststoffreichtums Probleme bereiten. Das hänge aber von der persönlichen Konstitution un dem individuellen Stoffwechsel ab. Ballaststoffe sind per Definition unverdauliche Bestandteile. Diese können Blähungen verursachen, müssen sie aber nicht.  Deshalb empfehelen wir es auszuprobieren. Nur so lässt sich feststellen, welcher Verdauungstyp Sie sind.

Salat mit Zwiebelringen

Keine Rohkost meiden

Ebenfalls nicht zu empfehlen, ist den Salatkonsum fenerell einzuschränken. Denn diese metabolisieren die im Darm befindlichen Bakterien – die Mikrobiota – die löslichen Ballaststoffe in aus Gemüse, Früchten, Pilzen und Co. durch eine Art Gärung. Davon leben sie und damit kann man ihre Ansiedelung fördern. 

Fett und Eiweiß kann hilfreich sein

Um trotz etwaiger Beschwerden nicht auf das Salatessen verzichten zu müssen, könne man ihn – zumindest laut einem Ratgeber von Stiftung Warentest – mit einem fettreichen Dressing oder Käse-Topping essen. Die Kombination aus Fett und Eiweiß soll die Bekömmlichkeit von Rohkost erhöhen, da der Magen das Essen so besser für die Verdauung vorbereiten könne. Bloß den Menschen, die aus einem Abnehmwunsch heraus mehr Salat essen wollen, ist mit dieser Methode nicht wirklich geholfen…

 

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