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Joggen plus Krafttraining

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Joggen plus Krafttraining
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Für die meisten Sportler heißt es oft entweder Ausdauer- oder Krafttraining. Dabei verbirgt sich hinter der Kombination aus Joggen plus Krafttraining jede Menge Potential, von dem wir bisher gar nichts ahnten. Nehmen wir beispielsweise Joggen als Ausdauersport. Werden die wöchentlichen oder täglichen Laufrunden durch Krafttraining ergänzt, so kann gleichzeitig Fett verbrannt und Muskeln aufgebaut werden. Dabei ist wichtig zu wissen, dass Muskelaufbau und Fettverbrennung eng zusammen hängen. Denn die Muskeln sehen nicht nur am Strand gut aus, sie helfen auch beim schlank machen. Sie straffen nicht nur die Haut sondern fungieren gleichzeitig als kleine Kraftwerke. Das heißt, sie bringen Power, verbrennen aber gleichzeitig auch Energie. Dies ist also besonders interessant für diejenigen unter uns, die das eine oder andere Kilo verlieren möchten. Denn während Fett am Tag pro Kilo etwa 5 Kalorien im Ruhezustand verbrennt, schaffen es die Muskeln auf bis zu 30 Kalorien pro Kilogramm Muskelmasse.

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Solltet Ihr gerade erst mit dem Krafttraining anfangen, raten Experten, es langsam angehen zu lassen. Das bedeutet etwa zwölf Wiederholen bei jedem Durchgang der Übung. Dabei reicht ein sanftes Workout vollkommen und es ist nicht nötig bis an eure Belastungsgrenze zu gehen. Auch reichen schon zwei Einheiten in der Woche à etwa 20 Minuten, um euren Muskelaufbau anzukurbeln. Um weiterhin Fortschritte zu erzielen, erhöht man dann einfach nach und nach die Intensität des Trainings, etwa durch mehr Wiederholungen als zuvor.

Falls Ihr zu den Fitnessstudio-Gängern gehört und Cardio und Krafttraining immer verbindet, dann solltet ihr – insbesondere fürs Fatburning – das Krafttraining nach dem Ausdauertraining absolvieren. So wird optimal der Stoffwechseln angeregt. Würde man es umgekehrt machen, so würde das Laktat die Fettverbrennung beim anschließenden Laufen abwürgen. Besteht Euer primäres Ziel allerdings im Muskelaufbau, so könnt Ihr problemlos mit dem Krafttraining starten, das Ausdauertraining dann aber betont locker angehen.

Aber welche Muskeln sollten überhaupt trainiert werden? Am wichtigsten sind diejenigen, die beim Laufen eher zu kurz kommen dürften. So lohnt es sich, das Training auf Bauch sowie den Brust-Schulter-Arm-Bereich zu konzentrieren. Aber auch für die Beine gibt es noch die eine oder andere Übung, die einem beim Laufen zugute kommt. So bieten sich zum Beispiel Übungen auf so genannten Wackelbretten an. Sie ermöglichen eine Stabilisierung der Gelenke und mindern somit das Verletzungsrisiko. Zusätzlich verbessern sie das Zusammenspiel der Muskeln und schulen Eure Koordination.

 

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