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Fressattacken – 5 Gründe und Tipps zur Verhinderung!

By Annette / Oktober 3, 2018
Fressattacken entstehen aus bestimmten Gründen. Essen ist natürlich eine Notwendigkeit des Lebens. Wir müssen essen, um uns am Leben zu halten. Aber manches Mal übertreiben wir es damit ein wenig. Vielleicht haben Sie Heißhunger, weil Sie den ganzen Tag nichts gegessen haben. Oder Sie haben einfach ständig Hunger...oder ist es doch nur Appetit? Es gibt viele Gründe für Fressattacken, aber wenn Sie diese einmal kennen, können Sie lernen diese zu umgehen.

1. Sie sind ausgelaugt 

Wenn Sie müde sind, verlangt Ihr Körper nach Energie von jeder Quelle. Essen ist Energie und der Körper wird es nutzen, um zu bekommen, was er braucht. Nicht nur sind Ihre Augen oft größer als Ihr Magen, wenn Sie müde sind, aber Ihre Willenskraft ist auch auf ihrem schwächsten Punkt. Selbst wenn Sie wissen, dass Sie genug hatten, können Sie sich einfach selbst nicht davon abhalten noch einen weiteren Happen zu nehmen. Fressattacken stoppen ist bei Müdigkeit fast unmöglich. Stellen Sie daher sicher, dass Sie jede Nacht genug Schlaf bekommen und Sie werden weniger Heißhunger entwickeln.

2. Sie essen zu oft Auswärts  Heißhunger auf Süßes

Wenn Sie auswärts essen, essen Sie gewöhnlich mehr, als Sie es zuhause tun würden. Und viele Restaurants übertreiben es auch mit der Portionsgröße. Viele von uns sind dann der Meinung, dass wir für das Essen bezahlt haben und es somit auch aufessen werden. Das Ende der Geschichte sind kleine Fressattacken, die uns vollgefressen und mit Bauchschmerzen zurücklassen.
Es gibt drei Wege, mit denen Sie das Überessen in Restaurants beenden können. Der erste ist, das Auswärtsessen zu reduzieren. Sie werden nicht nur Geld sparen, sondern auch kontrollieren können, was Sie essen und wie viel. Der zweite ist die halbe Portion zu bestellen, wenn dies möglich ist. Manche Restaurants bieten diese Option an. Der dritte Weg ist, sich gleich eine Schachtel zum Mitnehmen der Reste geben zu lassen, und schon zu Beginn die Hälfte der Portion dort drin verstauen. So bekommen Sie es aus Ihrer Sicht und Ihren Gedanken und werden am Ende nicht zu viel gegessen haben. Und der positive Nebeneffekt: Sie haben eine weitere Portion für den nächsten Tag!

3. Essen ist überall 

Ein weiterer Grund für Fressattacken, ist die unendliche Verfügbarkeit an Essen. Wenn Sie überall leckere Donuts, Eis und Schokolade sehen, bekommen Sie natürlich Heißhunger auf Süßes. Wenn Sie in der Einkaufsmeile überall Fressbuden sehen, bekommen Sie natürlich Heißhunger auf all die gut riechenden Dinge, die Sie dort sehen. Selbst wenn Sie eigentlich gar nicht hungrig sind.
Natürlich können wir uns glücklich schätzen, so leichten Zugang zu Nahrung zu haben, jedoch kann diese Versuchung auch zu Fressattacken führen. Vermeiden Sie Versuchungen, indem Sie das Essen dort verstauen, wo Sie es nicht sehen. Wenn Sie auf der Arbeit sind, stellen Sie das Essen dort hin, wo es hingehört, nicht in Ihr Büro. Sie werden weniger wahrscheinlich aufstehen und zum Pausenraum gehen, um zu knabbern, als wenn Sie es in einer Schublade hätten und von dort eine Hand voll Snacks nehmen könnten.

4. Essen ist Ihre Belohnung Fressattacken

Essen ist Teil unserer Kultur und Festtage sind üblicherweise begleitet von einem großen Buffet mit reizenden Leckereien. Was passiert aber, wenn wir diese Tradition Stück für Stück in unseren normalen Alltag integrieren? Wenn wir Essen als eine Belohnung für jede Leistung in unserem Leben nutzen, enden wir damit, dass wir viel mehr essen, als nötig ist. Versuchen Sie eine andere Belohnung zu finden, als eine die Ihre Gürtellinie explodieren lässt.

5. Fressattacken als Tröster 

Fressattacken entstehen häufig, wenn es Ihnen mental nicht gut geht. Denn Essen beinhaltet für uns oft glückliche Momente. Der Apfelkuchen Ihrer Großmutter, die Linguine Ihrer Mutter, oder vielleicht das Abendessen im Restaurant um die Ecke. All dies kann uns wohlfühlende Gedanken bringen und uns gut fühlen lassen. Wir neigen dazu dieses Essen dazu zu benutzen gute Erinnerungen wieder hervorzurufen, um uns in Zeiten des Betrübnisses zu trösten. Wenn wir Essen als Tröster benutzen, versuchen wir eine emotionale Leere zu füllen, anstelle einer physischen. Aber diese wird nie gefüllt werden, weshalb Sie am Ende vollgefressen auf dem Sofa liegen und sich immernoch schlecht fühlen. Noch schlimmer, wenn Sie wieder einmal zu viel gegessen haben, fühlen Sie sich meisten sogar schlechter als vorher.
Dieses Problem kann auch ein ziemlich ernsthaftes werden. Holen Sie sich die Hilfe eines medizinischen Fachmanns ein, wenn Sie denken, dass Ihr Essproblem ernsthaft ist.

Fressattacken – 5 Gründe und Tipps zur Verhinderung!
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