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Die häufigsten Trainingsfehler bei Frauen

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Die häufigsten Trainingsfehler bei Frauen
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Frau auf dem Laufband

Viele Frauen gehen regelmäßig ins Fitnessstudio, doch merken kaum Veränderungen. Das führt immer wieder zu Frust und Verzweiflung. Die Lösung lässt sich in den meisten Fällen jedoch ziemlich einfach erklären. Wir von Pretty Bodies wissen dank Experten, welche Fehler dahinterstecken können, wenn der Traumkörper auf sich warten lässt.

Falsche Einstellung zum Tarining

Immer wieder lässt sich feststellen, dass Frauen eine falsche Vorstellung zum Thema Muskelaufbau haben. Viele glauben fälschlicherweise, dass Kraftübungen sie zu muskulös und breit aussehen lassen und deshalb einen großen Bogen um diesen Bereich machen. Viel lieber trainieren sie deshalb auf Ausdauergeräten, die Fettverbrennung versprechen, weil sie sich daher wohler fühlen.

Aus mehreren Gründen sei Krafttraining auch für Frauen extrem wichtig. Denn eine gut ausgeprägte Muskulatur erhöht den Grundenergieumsatz. Das ist auch der Grund dafür, dass Männer, die mehr Muskelmasse haben – von Natur aus gegebenenfalls auch bedingt durch ihre Trainingsgewohnheiten – mehr essen können, ohne zuzunehmen. Muskeln verbrennen auch im Ruhezustand Kalorien. Gleichzeitig sorgen sie für einen höheren Umsatz während der Ausführung der Bewegungen. Drittens verstärken sie den Nachbrenneffekt, verlängern also die positive Nachwirkung des Workouts.

Vermischung der Trainingsprinzipien

Frauen trainieren oft zu ineffektiv, da sie zu häufig auf dem Laufband, Ergometer und co. trainieren. Hierbei vermischen sie oft die grundlegenden Prinzipien von Ausdauer- und Intensitätstraining. Bedeutet, sie müssten entweder länger trainieren, um den vollen Effekt eines Ausdauertrainings zu erlangen, oder eben bei höherer Intensität trainieren. Jedoch bleiben viele von ihnen lieber in ihrer Comfort Zone.

Frau auf dem Laufband

Beim Cardiotraining – also langandauernden Trainingseinheiten bei mäßiger Anstrengung – geht es darum, die Ausdauer zu verbessern. Mittelfristig geht es natürlich auch darum Fett zu verbrennen. Früher sprach man hierfür im Zusammenhang mit der nötigen Herzfrequenz von der Fettverbrennungszone. Um diese jedoch zu erreichen, müsste das Workout jedoch mindestens 40 Minuten andauern.

Beim Intensivtraining handelt es sich um kürzere Einheiten, die dafür aber umso intensiver sind. Beispiele sind Bergauf-Sprints, oder realtiv kurze Sprint-Einheiten bei hohem Widerstand oder etwa Crossfit. Das spürt der Körper natürlich – Muskeln und Lunge brennen, der Herzschlag fährt sich hoch, dies ist natürlich weit aus effektiver,was Muskelentwicklung und Energieverbrennung anbetrifft. Unsere Empfehlung geht deswegen, auch für Frauen, immer in Richtung Intensität.

Zu wenig Essen

Frauen halten öfter als Männer Diäten. Dauerhaft nehme man dadurch aber schneller zu. Denn: Durch zu häufige Diäten ‚ökonomisiert‘ man den Körper. Er lernt, mit weniger Energie zurechtzukommen, und stellt sich dauerhaft um. Sobald man dann wieder normal isst, also dem Körper ein Mehr an Kalorien zuführt, ist der JoJo-Effekt quasi vorprogrammiert. Deshalb macht es absolut Sinn seine Ernährung passend zum Sport umzustellen, wenn man abnehmen will. Wer jedoch zu wenig Kalorien zu sich nimmt, verliert leider zuerst an Muskelmasse. Die hässliche Folge lautet; Skinny-Fat. Damit ist gemeint, dass trotz schlankem Erscheinungsbild, der Fettanteil dem Muskelanteil im Körper überwiegt. Das sorgt für wenig Bindegewebespannung im Körper.

Auch ein Eiweißdefizit sorght dafür, dass das gesamt Erscheinungsbild darunter leidet. Frauen meiden häufig den Ernährungsbaustein, den man spontan mit Pumpern und dem Aufbau einer besonders männlichen Statur in Verbindung bringt. Ohne Eiweiß gäbe es aber ebensowenig schöne Haare und Nägel sowie seidige Haut – und erst recht keine straffe, feste Haut. Eiweiß, erklärt mir Obenauer, sei nicht nur die Bausubstanz des Immunsystems und der Knochen, sondern sämtlicher Körperzellen – und damit lebenswichtig.

Sollte man zu wenig Zeit für eine passende Ernährung haben, spricht auch nichts gegen Eiweißpräparaten. Die Supplements machen es um einiges einfacher den Eiweißhaushalt aufzustocken, und sind gut messbar.

Frau beim Krafttraining

Fazit

Wer mit seinen bisherigen Ergebnissen nicht zufrieden ist und noch keinen Zugang zu Kraft- und Intensivtraining gefunden hat, sollte sich am besten zum Anfang kompetente Beratung suchen. Mit einem Profi an der Seite können Frauen ihre häufigsten Fitnessfehler schnell und einfach ausmerzen.

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