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Der Nährstoffguide (Teil 2 von 2)

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Der Nährstoffguide (Teil 2 von 2)
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Mineralien, um den Stoffwechsel auszugleichen

Die erste Gruppe der Mikronährstoffe wird von den Mineralien gebildet, welche vor allem für den Stoffwechsel benötigt werden. Mineralien sind zwar nicht zur Energiegewinnung geeignet jedoch spielen sie für die körperliche Wasserregulation, die Reizübertragung des Nervensystems sowie die Funktionalität des Herzens eine wichtige Rolle. Die wichtigsten Mineralien sind unter anderem die Blutsalze und Elektrolyten (Natrium, Kalium, Magnesium, Kalzium und Chlorid). Mineralien sollten besonders nach schweißtreibenden Sportarten aufgenommen werden, da diese hier in großen Mengen vom Körper ausgeschieden werden. Um einen Kraft- und Ausdauerverlust sowie Krämpfe und eine Unterversorgung der Knochen zu vermeiden, solltet Ihr unbedingt darauf achten, genug Mineralien zu euch zu nehmen.

Spurenelemente & sekundäre Pflanzenstoffe

Spurenelemente:

Diese sind Metalle (Metalloide), welche in geringen Mengen im menschlichen Organismus unbedingt notwendig sind. Um die Hormonproduktion von Testosteron und dem Schilddrüsenhormon optimal zu fördern dürfen deshalb Zink, Eisen, Fluor, Selen, Kupfer, Jod, Mangan, und Chrom nicht fehlen.

Sekundäre Pflanzenstoffe:

Sekundäre Pflanzenstoffe senken das Krebsrisiko, fördern die Verdauung und beeinflussen den Cholesterinspiegel positiv. Diese könnt ihr vor allem in grünblättrigen Gemüse, Hülsenfrüchten sowie Lauchgewächsen als auch Knoblauch und Porree finden.

Vitamine

Vitamine zählen auch zu der Gruppe der Mikronährstoffe und können vom Körper nicht aus eigener Kraft in ausreichender Menge hergestellt werden, weshalb dessen Zufuhr überlebensnotwendig ist. Wichtige Stoffwechselprozesse, Muskelwachstum und Entzündungshemmungen sind nur Beispiele einer langen Kette von Vorgängen an denen Vitamine beteiligt sind. Vitamine unterscheiden sich in wasserlöslich und fettlöslich, wobei die fettlöslichen (lipophilen) Vitalstoffe Vitamin A ,D, E und K zuzuordnen sind. Vitamin C sowie der gesamte Vitamin B-Komplex lassen sich den wasserlöslichen (hydrophilen) Vitaminen zuordnen. Um die empfohlene Tagesdosis an Vitamine von 150 Milligramm abzudecken kann beispielsweise ein großes Glas Orangensaft getrunken werden. Lediglich Vitamin D wäre damit nicht gedeckt, da dieses nur mit Hilfe von UV-Strahlung hergestellt werden kann, hier empfiehlt es sich in besonders dunklen Jahreszeiten auf Präparate zurückzugreifen.

Wir hoffen wir konnten euch das Thema der Mikro- sowie Makronährstoffzufuhr mit diesem Guide ein wenig erleichtern. Artikel, welche mehr auf einzelne Nährstoffe wie Proteine, Fette, Vitamine etc. eingehen, werdet Ihr in Kürze bei uns finden.

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