PASSWORD RESET

Online-Magazin das über die neuesten Trends aus dem Beauty Bereich berichtet

Probolan
Miralash
Miralash

Darum sollten Sie 2018 unbedingt mal Yoga ausprobieren!

214 0
Darum sollten Sie 2018 unbedingt mal Yoga ausprobieren!
Rate this post

Frau beim Yoga

Viele glauben, dass Yoga nur was für Esoteriker und Muttis ist. So beäugen sie die enorme Pro-Fraktion abschätzig, die einen “Sport” treibt, der viel mehr nach Entspannungsübungen aussieht. Wir haben uns mit Yoga etwas auseinander gesetzt und uns konnten alle anfänglichen Zweifel genommen werden.

Wir erklären euch wie Yoga das ganze Leben verändern kann, als einziges Workout funktioniert, oder auch perfekt zur Ergänzung anderer Sportarten ist. Kurz gesagt: Warum es wirklich KEIN Argument gegen Yoga gibt und Sie es unbedingt probieren sollten.

Anders als erwartet ist Yoga äußerst anstrengend, bei einer Probe-Stunde haben wir uns im Team totgeschwitzt, obwohl wir alle regelmäßig Sport machen und ziemlich Fit sind. Nach dem Kurs fühlte ich mich nach langer Zeit mal wieder richtig geerdert, so als wäre ich auf dem Boden der Tatsachen angekommen und musste mir wohl eingestehen, dass ich doch nicht so Fit bin wie gedacht.

Zudem umfasst Yoga weit aus mehr als nur den herabschauenden Hund, die Baum- oder Kriegspose, wie viele glauebn. Der physische ist nur ein kleiner Aspekt des Trainings, wenn auch kein unwichtiger. Denn der Körper ist der Tempel der Seele. Wir müssen ihn beschützen und reinigen, sicherstellen, dass er gesund ist, um der Seele einen angenehmen Wohnraum zu schaffen.

Wie unterschiedet sich Yoga von anderen Sportarten?

Yoga ist das perfekte Pendant für alle Sportarten. Die Posen fordern völlig andere, viel tiefer sitzende Muskeln. Es verringert die Verletzungsanfälligkeit, verbessert die Haltung und Rumpfstabilität. Dadurch, dass Yoga so viel Stretching beinhaltet, macht es stärker, da beim Training mehr Sauerstoff in die Muskeln gelangt. Deshalb nehmen auch viele Profisportler wie Cristiano Ronaldo, Arjen Robben und Fabian Hambüchen private Yoga-Stunden.

Eine Gruppe junger Menschen bei einer Yoga-Einheit

Zudem ist Yoga für jeden geeignet. Es gibt ein Level, einen Lehrer, einen Stil für jeden – von kleinen Kindern bis hin zu 90-, 100-Jährigen. Es ist gesund für das Herz und den gesamten Kreislauf, fordert die Muskeln, ist aber so konzipiert, dass auch die inneren Organe stimuliert werden, das Bindegewebe ­– jeder einzelne Körperteil. Mindestens genauso wichtig: Es beruhigt den Geist. Und das brauchen wir gerade in dieser westlichen Welt dringend, in der wir immer eingespannt und gestresst sind.

Außerdem geht es beim Yoga nicht darum sich kontinuierlich zu steigern, sondern darum die Herausforderung anzunehmen. NICHT mit der Umgebung oder sich selbst zu konkurrieren. Man möchte an seine Grenzen gehen, sie aber nicht überschreiten. Sich und seine Fähigkeiten akzeptieren. Das ändert auch die persönliche Wahrnehmung anderer Aspekte des Lebens. Man hört auf, immer der Beste sein zu wollen und sich zu etwas zu pushen, was man nicht unbedingt tun müsste.

Tipps für Anfänger

Man sollte sich online einlesen und herausfinden, welcher Yoga-Style einem am besten gefällt, und dann nach einem Studio in seiner Nähe suchen. Der größte Fehler ist es, als Anfänger einen Fortgeschrittenenkurs zu besuchen. Das tun viele aus Eitelkeit, weil sie denken, ‚ich bin fit, ich brauche diesen Basic-Kram nicht’. Dabei ist es enorm wichtig, die Yoga-Grundpositionen zu lernen. Wer es direkt bei den Fortgeschrittenen versucht, wird sich überanstrengen. Für viele ein Grund, nicht wieder zu kommen.

 

Fazit:

Wenn Sie noch nie Yoga ausprobiert haben, sollten Sie es sich unbedingt für 2018 vornehmen.  Wir waren überrascht wie anstrengend es wirklich ist und empfehlen daher, als Anfänger unbedingt einen Grundkurs zu besuchen und sich vorher zu informieren, welche Form von Yoga einen am meisten anspricht.

Loading...

Kommentar hinterlassen

Your email address will not be published.